Das Schlappenbier 2016 ist im Tank

Ein Bier, das es nicht alle Tage gibt.

Schlappentag auch 2016 wieder mit dem Bürgerschlappenschießen.

 

Hof, im März 2016: In freudiger Erwartung auf den diesjährigen Schlappentag am 23. Mai 2016 prüften die Vertreter der Privilegierten Scheibenschützengesellschaft, der Handwerker und der Stadt Hof im Beisein von Braumeister Günther Spindler im Gär- und Lagerkeller der Brauerei Scherdel die ersten frisch eingebrauten Sude des Scherdel Schlappenbieres für das Jahr 2016.
 
„Wir sind stolz, dass die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft schon zum dritten Mal in Folge unser Schlappenbier mit Gold prämiert hat. Und dass wir mit der Qualität unseres Bieres und dem Engagement unserer Braumeister und Mitarbeiter ein wichtiger Bestandteil des Hofer Schlappentages sind“, so leitender Scherdel Braumeister Günther Spindler anlässlich des Schlappenbier Einbrauens 2016.
 
Das bernsteinfarbene Scherdel Schlappenbier überzeugt durch seinen kräftigen, abgerundeten Geschmack. Mit einer Stammwürze von 16,5 Prozent und damit ca. 6,5 Prozent Volumen Alkohol wird das süffige Starkbier zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wie jedes Jahr beginnt die Auslieferung der nach alter Tradition gebrauten Spezialität erst am frühen Morgen des Schlappentages, in streng limitierter Menge.
 
„Es ist schon etwas Besonderes, wenn die Bedienung im Biergarten eine frisch gezapfte Maß Schlappenbier serviert, wenn die prächtige Schlappenbier-Schaumkrone auf dem Tonkrug steht, man den Krug ansetzt und den ersten Schluck Schlappenbier geniesst. Allerdings müssen sich die Schlappenbier Liebhaber noch mehr als 60 Tage bis zum diesjährigen Schlappentag gedulden“, freut sich Kurt Unverdorben, Prokurist Brauerei Scherdel, auf den diesjährigen Schlappentag.
 
Bürgerschlappenschießen
Am Vortag des Schlappentages wird es neben dem traditionellen Schlappenschießen im engen Kreis auch 2016 wieder das Bürgerschlappenschießen geben. In der Zeit von 14.00 bis 17.30 Uhr können die Bürger selbst im Schießhaisla auf den Schießbahnen der Privilegierten Scheibenschützengesellschaft ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Die Erstplatzierten erhalten attraktive Preise. Im Festzelt auf dem Schlappentagsgelände gibt es einen geselligen Festbetrieb mit der Egertaler Blasmusik. Neben einem Kinderprogramm werden auch Besichtigungen der Brauerei Scherdel angeboten.
 
Gebraut nach dem Reinheitsgebot
Auch das Scherdel Schlappenbier wird nach dem Reinheitsgebot gebraut, dem ältesten heute noch gültigen Lebensmittelgesetz der Welt. 2016 feiert dieses seinen 500. Geburtstag: Am 23. April 1516 erließen die beiden bayerischen Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. das „Bayerische Reinheitsgebot“ und regelten damit, dass fortan für die Bierherstellung nur Gerste, Hopfen und Wasser verwendet werden darf.
 


Bildunterschrift:
Von der Qualität des frisch eingebrauten Schlappenbieres des Jahres 2016 überzeugten sich im Gär- und Lagerkeller der Brauerei Scherdel von links nach rechts: Kurt Unverdorben, Prokurist Brauerei Scherdel, Günter Hornfeck, Oberschützenmeister Privilegierte Scheibenschützen Gesellschaft von 1432, Günther Spindler, leitender Braumeister Brauerei Scherdel, Thomas Brecht, Organisator des Bürgerschlappenschießens, Christiane Meier, Große Schützenkönigin der Privilegierten Scheibenschützen, Dr. Harald Fichtner, Oberbürgermeister der Stadt Hof, Christian Herpich Kreishandwerksmeister, Georg Meier, langjähriger Schützenmeister, Christian Ludwig und Sascha Greßmann, beide Scherdel Braumeister.